Nachfolgend stellen wir Ihnen den Tiroler Abschnitt der Via Claudia Augusta, seine Besonderheiten und Gastgeber vor. Sie müssen zwar etwas scrollen, dafür können Sie sich aber den ganzen Abschnitt auf einmal ausdrucken. Über das einleitende Menü können Sie direkt in jeden Teilabschnitt der springen.
Tirol - Malerische Alpentäler
Die Berge bilden ein Tor, durch das der Radler in die Naturparkregion Reutte fährt. Oberhalb thront die Burgenwelt Ehrenberg. Der Fernpass ist ein Bergsturz, der sich vor 10.000 Jahren in den Weg legte. Umso lieblicher ist das Gurgltal, durch das man in die Fasnachtsmetropole Imst gelangt. Durchs Inntal geht es schließlich nach Landeck mit seinem stolzen Schloss, durch die schmucken Dörfer des Tiroler Oberlandes bis zur alten Zollstation Finstermünz und hinauf aufs Dach der Tour, dem Reschenpass.
Durch das Tor zu Tirol in die Naturparkregion Reutte
Am Fuße von Deutschlands höchstem Berg - die Tiroler Zugspitz Arena
Über den Fernpass in die Ferienregion Imst
Dem Inn entlang nach Landeck, Zentrum der Ferienregion TirolWest
Durch die Ferienregion Tiroler Oberland bis Pfunds
Durch die Ferienregion Tiroler Oberland bis Nauders am Reschenpass
Durch das Tor zu Tirol in die Naturparkregion Reutte
Reist man entlang der Via Claudia durch Bayern Richtung Tirol, sieht man die Alpen schon lange wie ein Kulisse hinter dem bayerischen Alpenvorland stehen. Genau an der Grenze Bayerns zu Tirol bauen sich die Berge jäh auf. Die erste Region Tirols entlang der Route betritt man zwischen 2 Bergketten hindurch, wie durch ein Tor. Nicht umsonst nennt sich die Naturparkregion Reutte deshalb auch das Tor zu Tirol.
Ein Stück folgt die Route noch dem Lech und vermittelt so einen Eindruck von der einzigartigen Wildflusslandschaft Naturpark Tiroler Lech. Die Marktgemeinde Reutte, das quirlige Zentrum der Region, geht auf die alte Salzstraße zurück, die über weite Teile mit der Via Claudia Augusta ident war. Davon zeugen im Zentrum noch einige Gebäude. Im Grünen Haus ist das Heimatmuseum untergebracht. Hoch oberhalb von Reutte thront die Burgenwelt Ehrenberg, die mit Burgruinen zum bewandern, dem Erlebnismuseum "Dem Ritter auf der Spur", dem mittelalterlichen Flair und den jährlich stattfindenden Ritterspielen beeindruckt. Gegenüber lockt die Erlebnisarena Hahnenkamm mit Alpenblumengarten und alpinem Barfußwanderweg.
Achtung, reservieren Sie unter 0043(0)5673 26 01 - 0 den Radshuttle Biberwier - Fernpass - Nassereith!
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.
Am Fuße von Deutschlands höchstem Berg - die Tiroler Zugspitz Arena
(Heiterwang am See, Bichlbach, Berwang, Lähn-Wengle, Lermoos, Ehrwald, Biberwier)
Folgt man der Via Claudia Augusta vom Reuttener Becken zunächst hinauf zur Ehrenberger Klause und dann weiter Richtung Fernpass, mutet die Landschaft gleich deutlich alpiner an. Man merkt ihr an, dass hier die Winter länger dauern und die Felder und Äcker weniger abwerfen. Davon zeugt unter anderem der Mähberg bei Bichlbach, der noch vor rund 100 Jahren bis ob hin gemäht wurde, um genug Futter zu haben. In Lermoos angelangt versteht man, warum sich die Region Tiroler Zugspitz Arena nennt. Wie Tribünen bauen sich die majästetischen Berge rund um das Becken zwischen Lermoos, Ehrwald und Biberwier auf - unter Ihnen Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze.
Bichlbach war übrigens Zentrum der Außerferner Zünfte. Von da aus zogen die bekannt guten Wanderhandwerker in die Ferne. Zuvor kamen Sie noch in Österreichs einziger Zunftkirche zusammen. Heute zeugt u. A. auch das neu eingerichtete Zunftmuseum davon. Im Feuchtgebiet "Moos" zwischen Lermoos, Ehrwald und Biberwier liegt im Moor konserviert die weltweit einzigartige Prügelstraße begraben, die die Römer auf 1000en Baumstämmen schwimmend errichtet haben. Auf Deutschlands höchstem Berg, die Zugspitze, gelang man mit der Tiroler Zugspitzbahn ab Ehrwald. Biberwier, am Fuße des Fernpasses, war Standort einer römischen Straßenstation und blickt außerdem auf eine große Bergbauvergangenheit zurück.
Achtung, reservieren Sie unter 0043(0)5673 26 01 - 0 den Radshuttle Biberwier - Fernpass - Nassereith!
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.
Vor 10.000 Jahren legte sich den Reisenden ein gewaltiger Felssturz in den Weg, der Fernpass. Die Natur hat sich den unwirtlichen Boden mühsam zurückerobert und eine einzigartige Landschaft mit sieben smaragdgrünen Seen entstehen lassen. Die vor allem wegen ihrer Kargheit faszinierende Landschaft mutet hochalpin an. Obwohl die Passhöhe nur 1212 Meter hoch liegt, hat man das Gefühl, man wäre auf 2000 Metern Seehöhe. Zwischen dem Fernpass und Imst wartet das malerische Gurgltal mit den Gemeinden Nassereith und Tarrenz darauf entdeckt zu werden. Sie bilden mit der Bezirksstadt Imst und einigen Dörfern im Inntal die Ferienregion Imst. Die Brunnenstadt Imst liegt wie schon die römische Straßenstation Humiste am klimatisch begünstigten Sonnenhang, der der Stadt den Beinamen Meran des Nordens eintrug. Danach folgt die Via Claudia Augusta bis Finstermünz dem grünen Inn, Tirols Hauptfluss.
Das Ensemble aus Schloss und Hotel Fernstein am Fernstein geht auf die mittelalterliche Zollstation zurück, die Zwischentoren gegen Süden hin begrenzt. Nassereith blickt auf eine große Bergbauvergangenheit zurück, von der u. A. die gut sichtbaren vielen Mundlöcher im Hausberg Wannig zeugen. Vorbei am Wallfahrtsort Dormitz, der vermutlich schon in der Römerzeit bestanden hat, führt ein Forstweg direkt auf der historischen Straße nach Strad. Danach warten direkt an der Via Claudia Radroute die Kneippanlage "Frauenbrunnen" auf müde Beine und gleich danach bietet die Knappenwelt Gurgltal einen Einblick in die große Bergbaugeschichte der Region, das Leben und Arbeiten der mittelalterlichen Bergknappen. Tarrenz hat u. A. die Biererlebniswelt BIERMYTHOS zu bieten. Das Museum im Ballhaus in Imst beheimatet ein kulturgeschichtliche Sammlung. Imst ist weiters Gründungsort der weltumspannenden SOS Kinderdörfer. Action ist in der längsten Achterbahn der Welt, dem Alpine Coaster angesagt. Imst, das gemeinsam mit den Orten im Gurgltal eine der Tiroler Fasnachtshuchburgen bildet, lädt ein die große Fasnachtstradition ganzjährig im Haus der Fasnacht zu erleben.
Übernachten in der Ferienregion Imst
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.
Dem Inn entlang nach Landeck, dem Zentrum der Ferienregion TirolWest
(Zams, Landeck, Fließ, Tobadill, Stanz, Grins)
Durch das Inntal, über dem hoch oben die Kronburg und ein Marienkloster mit Klostergasthof thront, führt die Via Claudia Augusta weiter nach Landeck, dem Zentrum der Ferienregion TirolWest, am Schnittpunkt der Inntalautobahn, der Arlbergschnellstraße und der Reschenbundesstraße.
Auf dem Weg nach Landeck wartet in Zams bereits der Zammer Lochputz - Tirols mystische Klamm auf einen Besuch. Das beliebte Ausflugsziel bietet Schwindel erregende Einblicke in eines der schönsten Wilden Wasser Tirols. Weiter geht es dann nach Landeck. Hier sieht man schon von Weitem das Wahrzeichen der Stadt - Schloss Landeck, Heimat des Bezirksmuseums und wichtiges Kulturzentrum. Gegenüber, am Sonnenhang liegen Stanz und Grins, Heimat der Stanzer Zwetschke. Auch gibt es nirgends in Tirol so viel Könner der Tiroler Schnapsbrennkultur als dort. Die Via Claudia Augusta führt dann weiter nach Fliess, der Tiroler Keimzelle des Via Claudia Projektes. Hier befindet sich das archäologische Dokumentationszentrum Via Claudia Augusta und das Archäologische Museum Fliess mit vorrömischen Funden, wie man sie sonst nur in großen Städten findet. Fliess ist weiters Eingangstor zum Naturpark Kaunergrat. Hier entdeckt man eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt mit 1400 Schmetterlingsarten und zahlreichen anderen Besonderheiten.
Achtung, reservieren Sie unter 0043(0)5442 64422 den Radshuttle Pfunds - Nauders!
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.
Durch die Ferienregion Tiroler Oberland bis nach Pfunds
(Prutz, Ried, Kaunertal, Tösens, Pfunds)
Das Tiroler Oberland, wie sich die Ferienregion nennt, bildet eine der schönsten Abschnitte der Via Claudia Augusta, mit stattlichen Dörfern mit rätoromanischen Kernen wie Prutz und Pfunds, Tourismuszentren wie Ried und Pfunds und beschaulichen kleinen Orten.
Die Region hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten: Beginnend mit der heilkräftigen Mineralwasserquelle Sauerbrunn in Prutz und dem Schloss Sigmundsried in Ried, dem ehemaligen Gerichtssitz, der der Region den Namen Oberes Gericht gab. Entspannung pur verspricht der Badesee Ried mit ausgedehnten Liegeflächen und einer Insel im See. Die Steinbrücke, die vom Ort Tösens aus gesehen auf der anderen Innseite liegt, ist zwar nicht römische, wie der Volksmund mit dem Namen Römerbrücke nahelegen würde, sie ist aber eine der ältesten mittelalterlichen Brücken. Besonders sehenswert sind auch die beiden rätoromanischen Ortszentren von Prutz und Pfunds. Pfunds hat übrigens die meisten rätoromanischen Häuser. Aber nicht nur das: Im Zentrum von Pfunds Dorf, westlich des Inn, findet sich das sehenswerte Museum Pfunds. Markant ist auch das Richterhaus, durch dessen Torbogen man fährt, wenn man von Pfunds-Stuben über den Inn nach Pfunds Dorf fährt. Im nahen Radurschltal kann man die historische Greiter Mühle und Greiter Säge erleben. Gleichzeitig kann man auch noch die Radurschlklamm bzw. Pfundser Klamm entdecken. Auf dem gegenüberliegenden Westhang oberhalb von Pfunds-Stuben, am Wanderweg Richtung Kajetansbrücke findet sich außerdem der Minifundus mit zahlreichen Miniaturen von Häusern aus dem Ort.
Achtung, reservieren Sie unter 0043(0)5442 64422 den Radshuttle Pfunds - Nauders!
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.
Weiter durch die Ferienregion Tiroler Oberland über Altfinstermünz nach Nauders am Reschenpass
Von Pfunds geht es dem Inn entlang, teilweise über Schweizer Staatsgebiet (Reisepass nicht vergessen), zur ehemaligen mittelalterlichen Zollstation Altfinstermünz. Genau an jener Strecke, wo auch die Via Claudia Augusta den jungfräulichen Inn überquerte, quert die überdachte Holzbrücke mit dem Markanten Brückturm den Fluss. Die Zollstation wird derzeit aufwändig restauriert. Von Finstermünz stieg die Römerstraße steil zur Festung Nauders an. Bis ins vorletzte Jahrhundert wurde diskutiert, ob man die Straße mit Ochsenvorspann verbessern oder eine "neumodische" Straße mit stetiger Steigung und Tunnels bauen sollte. Schließlich setzten sich die innovativen Straßenbaumeister durch und der Vorläufer der heutigen Reschenbundesstraße wurde gebaut. Schließlich erreicht man über hochalpin anmutende Wiesen nach Nauders, kurz vor dem Reschenpass, mit 1450 Metern Dach der Tour. Die Radroute führt momentan noch über Martina in der Schweiz. Ein kostenintensives Projekt für eine neue Radlösung auf den Spuren der Römer ist aber bereits auf Linie. Auch Nauders zählt übrigens noch zur Ferienregion Tiroler Oberland.
Das Bauensemble der mittelalterliche Zollstation Altfinstermünz am jungfräulichen Inn wird momentan von einem rührigen Verein revitalisiert. Bald soll ein Besucherzentrum die Pforten öffnen. Die nördlichste Festung der österreich-ungarischen Monarchie, der Straßensperre Festung Nauders ist heute ein Militärmuseum und beherbergt eine Dauerausstellung zum Verkehr über den Reschenpass. Auch der ehemalige Gerichtssitz Schloss Naudersberg, auf einer Anhöhe einen Katzensprung vom Nauderer Dorfzentrum, beheimatet heute ein Museum, aber auch eine Schlossschenke, in der man auch wie die Ritter speisen kann.
Übernachten in der Ferienregion Tiroler Oberland in Nauders
speziell auf Radreisende und Wanderer, aber auch andere Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt
zumindest ein Gericht, wie vor 2000 Jahren, auf Speisekarte oder Menüplan
Mitglied der Tiroler Wirtshauskultur
I-VII Die Preisklassen sollen einen ungefähren Eindruck von der Preislage geben und beziehen sich auf eine Übernachtung pro Person im Doppelzimmer: I = < EUR 15,- II = EUR 15 - 23,- III = EUR 23 - 30,- IV = EUR 30 - 35,- V = EUR 35 - 50,- VI = EUR 50 - 70,- VII > EUR 70,-.
Liste mit allen Gastgebern zwischen Donau und Adria bzw. Po, die sich speziell auf Reisende entlang der Via Claudia Augusta eingestellt haben. Es gibt sie auch bei gut sortierten Gästeinfos und den Gastgebern.