Storia delle regioni e delle località
(Variante "Altinate")

Veduta virtuale a volo d’uccello lungo la Via Claudia Augusta in epoca romana.

In questa pagina vi diamo immagini e brevi spiegazioni sulla storia delle regioni e delle località, dal Danubio a Feltre e Altino presso Venezia (Via Claudia Augusta “Altinate”), di cui la millenaria storia della strada che unisce l’Europa costituì naturalmente una significativa parte in comune. Potete scoprire molto anche sul posto, nella natura, o nei musei e nelle mostre.

Suggerimento: l’indice all’inizio della descrizione del percorso permette di arrivare direttamente alle singole sezioni del percorso. Con la navigazione alla fine di ciascuna sezione potete inoltre passare da una all’altra delle due varianti “Altinate” e “Padana”.
 

Übersichtskarte Teilabschnitt 01
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 01

Donauwörth e Danubio-Ries:
Luogo dove cadde un meteorite
Attraversamento del Danubio già in età romana

  • 01
Insel Ried und Donauwörth im 17. Jahrhundert

15 milioni di anni fa tra le attuali località di Nördlingen e Donauwörth cadde un meteorite, lasciando un cratere ed un paesaggio del tutto particolare.

Wagenteile im archäologischen Museum Donauwörth, Foto Stadt Donauwörth

Parte di un carro romano, ritrovato a Donauwörth.

burg Mangoldstein in Donauwörth

L’antico castello Mangoldstein presso il Mangoldfelsen, a nord della Reichsstraße di Donauwörth, visto da nord.

Reichsstadt Nördlingen 1651, Vedutenstich von Andreas Zeidler

La città di Nördlingen nel 1651.

Insel Ried und Donauwörth im 17. Jahrhundert

Il popolamento di Donauwörth iniziò sull’isola di Ried. Nell’immagine veduta verso nord nel XVII secolo.

Die Ansichten von Donauwörth von Franz Bonn

Vecchie vedute di Donauwörth.

Historische Kornkammer in Donau Ries, Donauwörth

Il Ries è stato da sempre un granaio.

Bahnhof in Donauwörth 1895, Foto Frei

La stazione di Donauwörth 1895.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen.

Fragen zum Teilabschnitt beantwortet unter anderem die

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Text der historischen Karte von ...
250 n. Chr.
 

"Gründung Augsburgs"

Ein dichtes Netz von landwirt-schaftlichen Gütern wurde in jüngster Zeit durch archäologische Untersuchungen auf der Ostseite des Lechs entdeckt. Sie dienten der Versorgung der bevölkerungs-reichen Provinzhauptstadt. Schon seit langem bekannt ist das Merkur Heiligtum in Gersthofen, eine Gele-genheit für Reisende für eine sichere Reise auf der Via  Claudia Augusta zu bitten. Eine weitere Strassen-station befand sich vielleicht in der Gegend des heutigen Langweid. Im nördlichen Stadtteil Augsburgs Oberhausen befand sich das erste große Militärlager im Voralpenland aus der Zeit des Augustus.


1150
 

"Das Land blüht auf"

Die Landschaft bis zur Donau wird im Mittelalter immer dichter besiedelt. Gablingens Pfarrhof wird 1144, die Gemeinde Kühlental im 12. Jh. urkundlich erwähnt, das Kloster Thierhaupten existiert sogar schon fast 300 Jahre. Östlich des Lechs haben sich eine Reihe von Wallanlagen erhalten, die möglicherweise mit der Schlacht auf dem Lechfeld 955 unter Kaiser Otto zusammenhängen. Zaumzeugfunde in Todtenweis gelten als der erste echte Nachweis dieser Schlacht. Augsburg erhält ein Stadtrecht und erweitert seine Stadtmauer nach Süden vom Ring der Bischofsstadt zur Kirche St. Ulrich und Afra.


1901
 

"Industrialisierung"

Die Industrialisierung setzt im landwirtschaftlich geprägten Südbayern sehr spät ein. Zwei Baumaßnahmen geben den Anstoss: Der Bau der Eisenbahnlinie Mitte des 19. Jahrhunderts, die später zur Bayerischen Maximiliansbahn wurde und des Lechkanals zur Energiegewinnung. Augsburg und Donauwörth entwickeln sich zu Zentren der Textilindustrie. In Gersthofen errichten die Farbwerke Höchst eine Fabrik. In Göggingen entsteht eine der bedeutendsten orthopädischen Kliniken Deutschlands. Mit der Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg MAN beginnt dann endgültig das Fabrikzeitalter. 

Übersichtskarte Teilabschnitt 02

Tra Donauwörth e Augsburg/Augusta

  • 02
Römische Münze Nordendorf Vorne und Hinten

Lungo strade molto frequentate si possono trovare spesso oggetti perduti. Le monete in alto sono state trovate a Nordendorf. Gli ulteriori ritrovamenti (cocci di terra sigillata con stampi, monete, la fibbia a forma di tromba) vengono da Westendorf.

Grabungen in Langweid, Foto Augsburger Allgemeine

Scavi presso una presunta stazione di sosta romana con l’insediamento circostante a Langweid am Lech.

Reliefschüssel Dragendorf 37 Gablingen

Ciotola con rilievi (terra sigillata) rinvenuta a Gablingen.

Santuario di Mercurio a nord di Gersthofen.

Lavori di scavo in un insediamento di artigiani del primo Medioevo lungo la Via Claudia Augusta a Meitingen.

Castello di Meitingen.

Bau des Wasserkraftwerk Meitingen, Inbetriebnahme 1922, Foto LEW Archiv

Costruzione della centrale elettrica di Meitingen, una pietra miliare dello sviluppo.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

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Text der historischen Karte von
vor dem Jahre 0

Schon vor den Römern

Die Landschaft südlich von Augsburg war bereits seit der Steinzeit Siedlungsgebiet. Der fruchtbare Lößboden wurde zu allen Zeiten landwirtschaftlich genutzt. Archäologische Ausgrabungen der letzten Jahre führten zur Entdeckung  immer neuer Siedlungen und Gräber der Bronzezeit. Außer im Stadtgebiet von Augsburg gab es besonders in Königsbrunn spektakuläre Funde. Einige davon sind im dortigen Museum zu sehen. Die keltischen Vindeliker, also die Stämme zwischen Wertach und Lech, gaben dem römischen Augsburg (Augusta Vindelicum) sogar seinen Namen


250

Augusta Vindelicum

Der Bauboom des 2. Jh. n. Chr. sowie günstige Verkehrsverbindungen verschaffen dem römischen Augsburg große wirtschaftliche Bedeutung. Das Straßennetz ermöglicht intensiven Handel mit Italien, Gallien und an die Donau. Der Lech wird mittels eines Flusshafens als wichtiger Verkehrsweg genutzt. Das gesamte Umland steht in enger Beziehung zur Provinzhauptstadt: Das Töpferdorf Schwabmünchen versorgt die Provinz mit Keramikgefäßen, Gutshöfe auf dem Lechfeld produzieren Nahrungsmittel. Reiche Bürger leben in Landvillen in Stadtbergen und Friedberg.


1550

Der Fugger Augsburg

Die Fugger, die größten und mächtigsten Kaufleute Europas der damaligen Zeit, haben ihren Ursprung im kleinen Ort Graben südlich von Augsburg. Sie übersiedeln in die Reichsstadt, steigen schnell durch geschickte Handels- und Heiratspolitik in das Patriziat auf. Ihre Handelsniederlassungen erstrecken sich von Russland nach Italien und weiter. Der so erworbene Reichtum zeigt sich bis heute in den prachtvollen Fuggerhäusern in Augsburg und in einigen Schlössern in der Umgebung. Ihre sozialen Aktivitäten kann man in der Sozialsiedlung Fuggerei besichtigen.  Wie die Fugger reich wurden erfährt man unter anderem im Fugger und Welser Erlebnismuseum.

Übersichtskarte Teilabschnitt 03
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 03

AUGSBURG/AUGUSTA:
CAPOLUOGO DI PROVINCIA ROMANO
CITTÀ DEI RICCHI FUGGER

  • 03
Nuremberg chronicles
Augsburger Römer Platschka

Pianta dell’Augsburg/Augusta romana.

 Pressoché l’intera Augsburg/Augusta romana è stata coperta da costruzioni successive. È possibile scavare solo in pochi luoghi. 

Steintafel

Augsburg/Augusta è una delle città più ricche di monumenti romani in pietra.

Museum
Museum

Il Museo romano di Augsburg/Augusta si trova attualmente imballato in casse. Il direttore esecutivo  ha fatto di necessità virtù allestendo nella Zeughaus (antico arsenale) una riuscita esposizione, “L’Augusta romana in casse”, che durerà fino al completamento del risanamento statico del Museo romano vero e proprio.

Oltre ai numerosi monumenti di pietra c’è una gran quantità di interessanti ed eccellenti ritrovamenti di età romana.

Statuen vor dem Augsburger Dom, Die Heiligen in Spätantike und Frühmittelalter

I Santi di Ausgsburg/Augusta nella tarda Antichità e nel primo Medioevo; Afra di Augusta (+304), il vescovo Simpert (750-807), il vescovo Ulrico di Augusta (890-973.)

Augsburg im 14. Jahrhundert

Augsburg/Augusta alla fine del Medioevo.

Perlachplatz Augsburg 1550

Piazza Perlach attorno al 1550.

Stadtansicht Augsburg auf Reichstaler

Veduta della città di Augsburg/Augusta su un tallero.

Gustav II. Adolf vor den Mauern in Augsburg im Jahre 1632

Il re di Svezia Adolfo II durante l’assedio di Augsburg/Augusta del 1632.

Merian Augsburg in 1643

Augsburg/Augusta nel 1643.

Nuremberg chronicles

Antica veduta di Augsburg/Augusta.

Augsburger Stadtbahnhof

La stazione ferroviaria di Augsburg/Augusta.

Jahrhunderthochwasser Lachhausen, Jakober Vorstadt, Laufstege, Foto Sammlung Franz Häussler

L’inondazione del secolo: il quartiere Jakobervorstadt.

Pferdestraßenbahn Hermannstraße Hotel kaiserhof in Augsburg 1897, Foto Sammlung Franz Häussler
Pferdestraßenbahn Augsburg 1897, Foto Sammlung Franz Häussler

Tram a cavalli nel 1897 (collezione Franz Häußler).

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 04
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 04

TRA AUGSBURG/AUGUSTA E LANDSBERG AM LECH:
TEATRO DELLA FAMOSA BATTAGLIA DI LECHFELD

  • 04
Schlachtszene, Foto Stadt Königsbrunn
Glasfunde Igling Landkreis Landsberg Ammersee, Foto Gemeinde Igling

Reperti di vetro a Igling.

Una tomba della tarda Età del bronzo e la ricostruzione di un insediamento nel Museo archeologico di Königsbrunn. Foto: Platschka

Meilenstein Hurlach Igling Platschka

Riproduzione di un miliario romano tra Hurlach e Igling. Foto: Platschka.

Insediamento, forno da vasaio. Foto: Platschka

I resti di un mitreo inseriti in un edificio nell’area cimiteriale di Königsbrunn fanno rivivere il luogo sacro. Foto: Platschka.

Ricostruzione della Haldenburg. Era una rocca difensiva altomedievale contro i Magiari, ad un’altitudine di 617 metri, circa 800 metri a sud-ovest di Schwabegg,  quartiere di Schwabmünchen. Foto: Dark Avenger~commonswiki CC BY-SA 3.0, Platschka.

Schlacht Auf Dem Lechfeld Funde Waffen Platschka

Nel Museo di Lechfeld a Könisgbrunn ritrovamenti di armi e un diorama trasmettono un’impressione molto realistica della battaglia di Lechfeld del 955, che segna la fine delle invasioni dei Magiari.

Foto: Platschka (1) ovvero città di Königsbrunn.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 05
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 05

LANDSBERG AM LECH:
IL CASTELLO SULLA VIA DEL SALE

  • 05
Historische Ansicht Von Landsberg
Rekonstruktion Steinzeitliches Haus, Pestenacker, Gemeinde Weil, Foto Platschka
Steinzeitliche Kleidung Und Hut, Pestenacker, Gemeinde Weil, Foto Platschka

Ricostruzione di una casa dell’Età della pietra, parte di un insediamento a Pestenacker (Comune di Weil). Tra i singoli ritrovamenti vanno citati in particolare capi d’abbigliamento ed un cappello.

Fibule come queste tenevano assieme le parti dei vestiti, come quelli indossati dalla popolazione locale in epoca romana. La prima delle cinque fibule venne ritrovata a Landsberg am Lech.

Historischer Stich Landsberg

Mappa storica con Landsperg am Lech.

Landsberg am Lech um 1600

Landsperg am Lech attorno al 1600.

Historische Ansicht Von Landsberg

Veduta storica di Landsperg am Lech.

Castel Haltenberg, di cui sopravvivono ancor oggi una torre e dei fabbricati agricoli. Foto: Platschka

Schloss Greiffenberg Am Nördlichen Ammersee

Castel Greifenberg a nord del lago Ammersee

Gesamtansicht Landsberg 1843

Landsberg am Lech, 1843.

Herkomer Konkurrenz 1905

Agli albori dell’annuale gara automobilistica Herkomer-Konkurrenz.

Bayerische Pflugfabrik, Heute Pöttinger Landmaschinen 1963

Fabbrica bavarese di aratri di Landsberg nel 1963 circa, che esiste ancora oggi come Pöttinger Landtechnik.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 06
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 06 Lechrain

TRA LANDSBERG AM LECH E SCHONGAU:
LA PATRIA DI UN GRANDE PERSONAGGIO

  • 06
Stationenkarte

Sul Loenzberg, dove oggi sorge la cappella di San Lorenzo, si trovava un tempo un castrum romano

Stationenkarte
Claudius Paternus Clem

Claudio Paterno Clementiano, originario di Epfach, dopo essere stato attivo nel Vicino Oriente e in Africa divenne governatore.

Parti di un grande monumento che dovrebbe ricordare il grande figlio di Epfach.

Durante la costruzione della sede dei vigili del fuoco venne trovata una costruzione che ospitava una fontana romana, poi spostata in un altro posto. Potrebbe essere stata la dipendenza di un complesso termale.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 07
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 07 Schongau Peitingen

ALTENSTADT, SCHONGAU, PEITING:
AL CROCEVIA DI DUE STRADE ROMANE
DE DI DUE STRADE MEDIEVALI

  • 07
Zeichnung
Votivaltar mit drei Muttergottheiten aus Kastell Altenstadt

Ad Altenstadt, dove si incrociavano le strade romane verso Garmisch e verso Füssen, sorgeva un castrum romano. L’altare votivo con tre dee madri si trovava nel castrum.

Un modello della villa rustica di Peiting, sulla base della pianta studiata, e immagini degli scavi archeologici

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Deutschland, Schongau, Pfaffenwinkel, Auerbergland bis Rieden am Forggensee
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 08 Auerbergland

“4 MAPPE ATTRAVERSO I MILLENNI”
(EDIZIONE FÜSSEN ALGOVIA ORIENTALE)

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Übersichtskarte Deutschland, Schongau, Pfaffenwinkel, Auerbergland bis Rieden am Forggensee
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 08 Auerbergland

Text der historischen Karte von ...
270 n. Chr.

Die Via Claudia Augusta

Die Trasse der Römerstraße durch das Hügelland vor den Alpen ist fast durchwegs bekannt. Dass sie weitgehend dem Lech folgt, unterstreicht, dass sich Straßenverkehr und Transport schwerer Güter auf dem Fluss ergänzten. Schon vor fast 2000 Jahren kris-tallisierten sich die Vorläufer heutiger Orte heraus. In Füssen, Rosshaupten sowie im Raum Schongau und Reutte werden Straßenstationen vermutet, die die Römer in regelmäßigen Abständen einrichteten, die Arbeit boten und somit die Besiedelung förderten. Am Schlossberg von Füssen wird ein Kastell der späten Römerzeit angenommen. Zeugnisse hoher Lebenskultur sind die römischen Gutshöfe in Peiting und an der Tegelbergbahn in Schwangau, dass letztere mit einem gut erhaltenen Badehaus.


1504

Magnus‘ Gründung

Im 8 Jh. baute sich der als heilig verehrte Wandermönch Magnus beim Füssener Lechübergang eine Zelle, aus der das Benediktinerkloster St. Mang hervorging. Um dieselbe Zeit wurde vermutlich ein fränkischer Königshof angelegt. Die sich darum entwickelnde Siedlung Füssen wurde Ende des 13. Jh. zur Stadt erhoben. Zu Beginn des 16. Jh. vollendete der Augsburger Fürstbi-schof das Hohe Schloss und zur selben Zeit wurde die Stadtmauer im Osten erweitert.  Es war die Blütezeit, in der Kaiser Maximilian 40 mal dort Station machte. Von Füssen aus fuhren Flößer nach Schongau und Augsburg. Die Stadt entwickelte sich zum Zentrum des europäischen Lautenbaus. 


1890

Ludwigs Märchenland

Nach seinen Kindheitstagen im väterlichen Schloss Hohenschwangau prägte der bayerische König Ludwig II. das Füssener Land durch den Bau des weithin sichtbaren Schlosses Neuschwanstein. Er liebte die traumhafte Naturlandschaft der Voralpen und lebt als sagenumwobener Märchenkönig in der Erinnerung der Menschen fort. Kurz nach Ludwigs Tod gabe es die ersten Pläne zum Aufstau des Lechs. Der 1954 aufgestaute Forggensee ist der flächenmäßig größte Stausee Deutschlands. 1889 wurde die später nach Luwig II. benannte Eisenbahnlinie fertiggestellt, welche seitdem Füssen mit dem deutschen Bahnnetz verbindet und viele Gäste in den „Schlosspark“ im Allgäu bringt, wie sich die Region heute nennt.

Übersichtskarte Teilabschnitt 08
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 08 Auerbergland

TRA SCHONGAU E FÜSSEN:
TUTT’ATTORNO ALL’AUERBERG,
ABITATO DA MILLENNI

  • 08
Siedlung oben
Nikolauskirche Bernbeuren, Darstellung, Auerberg, Geschichte, Kelten, Foto Tschaikner

L‘ Auerberg a Bernbeuren sarebbe già stato abitato in epoca celtica, come racconta un affresco nella locale parrocchia di San Nicola. 

In epoca romana sull’Auerberg si trovava un insediamento di artigiani. Qui venivano prodotte bussole di serraggio per macchine d’assedio a torsione.

Blei Warenedi

Rieden am Forggensee era un luogo di scambio delle merci  dei Romani.  Ci si può immaginare il carico e lo scarico delle merci così come raffigurato su una pietra nel Museo romano di Augsburg/Augusta. Sulle etichette romane  delle merci ritrovate a Rieden c’era una specie di “codice  EAN romano". Da questo sappiamo che l’etichetta apparteneva ad un mantello con cappuccio. 

Eisenverhüttung im Mittelalter, Foto Rosshaupten

A Rosshaupten dal VI al XII secolo veniva  ricavato il ferro.

Magnus Patron des Allgäus, Foto Rosshaupten

San Magnus, considerato il fondatore del convento Sankt Mang di Füssen, è il patrono dell’intera regione.

Pfarrkirche Sankt Stephan, Burggen, Gemälde, Foto Wikipedia Ricardalovesmonuments

La regione era particolarmente devota, come dimostrano i numerosi edifici sacri. Qui un affresco della chiesa di Santo Stefano a Burggen. Il Pfaffenwinkel, (Angolo dei preti), che fa parte di Burggen, prende da qui il suo nome.

Fibel

Fibula che raffigura presumibilmente un’imbarcazione fluviale

Floßmodell

Modello costruito dall’ultimo zatteriere di Lechbruck am See.

Bild Rahm

Tavola votiva che ricorda un incidente a lieto fine accaduto ad Augsburg/Augusta.

alte Flößer

Il luogo dove venivano assemblate le zattere a Lechbruck.

Flößer

Il monumento allo zatteriere, presso il ponte sul Lech di Lechbruck, prima della sua distruzione nel 1945.

Ochsengespann, Foto Rosshaupten

Un tiro di buoi a Rosshaupten.

Viehtransport Dopfer, Foto Burggen

Trasporto di bestiame a Burggen.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 09
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 09 Füssen Schwangau

FÜSSEN E SCHWANGAU:
PROBABILE STAZIONE DI SOSTA E
VILLA ROMANA AL COSPETTO DELLE ALPI

  • 09
Modell einer Therme
Modell einer Therme

Modello delle antiche terme della villa romana di Schwangau.

Fresko, Mosaik, Römervilla, Schwangau

Affresco delle antiche terme romane

Römisches Badehaus Heute

Così le “Terme romane” accolgono oggi il visitatore.

Füssen vista da sud, 1546 e 1643.

Augsburger Tor

Di fronte all’ufficio turistico di Füssen, dove oggi comincia la zona pedonale, nel 1845 c’era ancora la Augsburger Tor.

Ansicht Westen 1996

Nel 1856 un aquarellista documentò  come appariva Füssen provenendo da Pinswang.

Bahnhof in Füssen

La stazione di Füssen, un anno dopo l’entrata in funzione della linea ferroviaria per Füssen, nel 1889, che venne poi intitolata a Ludwig II.

Reichsstraße von Norden um 1900

La Reichenstrasse, che attraversa il centro storico sul tracciato originale della strada romana (1900 circa). Oggi è zona pedonale.

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Flug Übersichtskarte Österreich, Tirol, Reutte, Imst, Landeck, Tirol West
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 10 Lechauen

VISTA A VOLO D’UCCELLO DEL TIROLO
LUNGO LA VIA CLAUDIA AUGUSTA
IN ETÀ ROMANA

Übersichtskarte Teilabschnitt 11
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 11 Reuttener Becken, Ehrenberg

“4 MAPPE ATTRAVERSO I MILLENNI”
(EDIZIONE REGIONE PARCO NATURALE REUTTE)

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Übersichtskarte Teilabschnitt 11
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 11 Reuttener Becken, Ehrenberg

Testo della mappa storica di ...
100 D.C.

La porta nelle Alpi

La strada romana attraversava le Alpi come fossero una porta d’accesso. Poiché spesso il fiume Lech occupava l’intera valle, per raggiungere la conca di Reutte doveva già superare due alture, tra Stiglberg e Kratzer nonché al Kniepass. Il tracciato della strada romana venne ancora utilizzato fino al 1784 e la strada provinciale passa ancor oggi per il Kniepass. Prima della salita verso Ehrenberg la Via Claudia Augusta percorreva il territorio comunale di Breitenwang, dove si suppone una stazione di posta (mansio) ed il primo piccolo insediamento nel fondovalle. Reutte si sviluppò solamente in seguito, lungo la via del sale. Ancor oggi Breitenwang è il centro religioso del distretto.


1504

Reutte fiorisce

Il fiume Lech con il suo esteso terri-to---rio alluvionale caratterizzava il fon-dovalle anche nel 1504, che viveva essenzialmente grazie alla strada del sale posta tra Hall in Tirolo e la zona del lago di Costanza. Nel 1464 era stato costruito un ponte tra Lechaschau e Reutte, che aveva sostituito il guado del fiume Lech presso Höfen. Un magazzino del sale e numerose locande sulla strada fecero diventare Reutte il centro dell’Außerfern tirolese. Nel 1489 ottenne da Sigismondo il Danaroso il diritto di tenere mercati. Al di sopra della valle troneggiava il castel Ehrenberg. Un muro chiudeva la strettoia della valle: qualsiasi traffico doveva passare attraverso le poste della stazione doganale. Presso Pflach esisteva una ferriera. Dal 1327 Vils, che non apparteneva ancora al Tirolo, era una città ed era provvista di una cinta muraria con 2 torri poste a nord e a sud.


1780

intensamente fortificato

Numerose fortificazioni poste nella zona di confine tra Baviera e Tirolo caratterizzavano la regione attorno al 1780. Oltre allo sbarramento di Ehrenberg, cresciuto attorno a due ulteriori fortezze, c’erano numerosi avamposti fortificati. Il comune-mercato di Reutte posto ai suoi piedi contava già circa 1000 abitanti. Numerose nuove strade erano state appena costruite. Quella da Reutte a Kempten attraverso Vils passava così a sud accanto alla città al di fuori delle mura, la strada da Füssen verso Pinswang attorno allo Stiglberg. Il ponte di S. Ulrich venne realizzato solo nel 1914. Poco dopo l’inizio del XX secolo la ferrovia locale bavarese già esistente venne prolungata fino alla linea dell’Außerfern, che conduceva prima fino a Reutte. Allora il fiume attorno a Reutte non era regimentato.

v
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 10 Lechauen

TRA FÜSSEN E REUTTE:

  • 10
Kirche Offen Pinswang
Musau Medium

A Musau si suppone che ci fosse un piccolo paese romano affacciato sulla strada.

Altes Weisshaustal

Il Lech occupava un tempo molto più spazio nella valle. Qui presso Weisshaus.

Kirche Pinswang Münzen

Al di sotto della chiesa di Pinwang sono stati ritrovati i resti di chiese precedenti risalenti all’alto Medioevo. Tra i singoli ritrovamenti venero alla luce anche delle monete.

Vecchie mappe di Vils

Vilseck

Vilseck

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 11
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 11 Reuttener Becken, Ehrenberg

BREITENWANG, REUTTE ED EHRENBERG
STAZIONE DI SOSTA ROMANA, VIA DEL SALE, SBARRAMENTO

  • 11
Ehrenberger Klause

Vista a volo d’uccello della Via Claudia Augusta attraverso l’Ausserfern tirolese in epoca romana. 

La strada romana passava per Breitenwang. Vista la posizione, prima della salita verso Ehrenberg, e la distanza dalla successiva stazione di posta conosciuta, si presume che ci fosse una stazione anche là, come se ne trovavano  a distanze fisse lungo la  Via Claudia Augusta.  Si suppone che si trovi al disotto della chiesa parrocchiale del decanato oppure sotto il cimitero.

Questa fibula con portapunta e questo denaro sono stati presumibilmente perduti da dei Romani sulla strada dell’Ausserfern.

Altes Foto
Obermarkt Reute Salzstrasse
Schotterweg Nach Ehrenberg

Il mercato di Reutte si sviluppò sulla Via del sale, che conduceva, sulle tracce della Via Claudia Augusta, da Hall in Tirolo fino alla zona del lago di Costanza. L’acciottolato tra la conca di Reutte e Ehrenberg corrisponde alla Via del sale.
Tra Lechaschau e Reutte a partire dal 1464 la Via del sale disponeva di un ponte. Anche la strada attraverso il Reuttener Obermarkt con le sue numerose locande lungo la via e le case degli artigiani corrisponde alla Via del sale. 

La strada e il commercio procuravano lavoro, entrate e un moderato benessere.

Salzfaktoren Zeiler

I “magazzinieri del sale” gestivano la Via del sale ed il commercio del sale. Una famosa stirpe di questi funzionari era la famiglia Zeiler, artefice anche molte delle numerose pitture architettoniche sulle case.

Presso la strettoia a sud di Reutte si sviluppò in seguito il complesso fortificato di Ehrenberg, terminato nel 1740, che consisteva in quattro fortezze e sbarrava completamente la valle. C’erano delle fortificazioni anche al Kniepass e tra Pflach e Musau.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 13
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

"4 MAPPE ATTRAVERSO I MILLENNI" (EDIZIONE TIROLER ZUGSPITZ ARENA)

  • 12
Historische Karten mit Ausgabe in ISSUU
Übersichtskarte Teilabschnitt 13
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

Text der historischen Karte von ...
400 n. Chr.

Die Römerzeit

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.


1599

Spätes Mittelalter /
frühe Neuzeit

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.


1926

18./19. Jh. - als die Talsperre Ehrenberg kommt war

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.

Übersichtskarte Teilabschnitt 12
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 12 Nördliches Zwischentoren

HEITERWANG E BICHLBACH:

  • 12
Salzstrasse
Römerstraße Zwischen Heiterwang Und Bichlbach

Terrapieno della strada romana tra Heiterwang und Bichlbach

Salzstrasse Heiterwang
Salzstrasse

La Via del sale tra Heiterwang e Bichlbach

Heiterwang Maximilian

Pare che l‘imperatore Massimiliano abbia apprezzato le acque pescose dei laghi Heiterwangersee e  Plansee

Zunftzeichen
Zunfttruhe

Chiesa, simbolo e cassone corporativi. Bichbach era un tempo sede delle corporazioni dell’Ausserfern.

Heiterwang am See

L‘Heiterwangersee e il canale verso il Plansee nel 1931 con l’imbarcazione utilizzata per le escursioni 

Bichlbach

Lähn

Lähn

Ausserfernbahn bei Lähn

La ferrovia dell’Ausserfern a  Lähn

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

LERMOOS, EHRWALD E BIBERWIER:
ATTORNO ALLA CELEBRE “PRÜGELWEG”, LA STRADA DI TRONCHI ROMANA

  • 13
Grabung Prügelweg Lermoos
Grabung Prügelweg Lermoos, Foto Pöll

Attraverso la zona umida di “Moos” (lett. palude), tra Lermoos, Ehrwald e Biberwier, la Via Claudia Augusta si snodava su migliaia di tronchi d’albero fluttuanti. I tronchi affondavano e venivano continuamente sostituiti da nuovi tronchi.  Gli archeologi hanno ripotato alla luce la "Prügelstraße", che giaceva ben conservata nel "Moos".

Trajanssäule Bau Prügelstraße

Si può immaginare che la costruzione della strada di tronchi romana attraverso il "Moos" tra Lermoos, Ehrwald e Biberwier fosse simile a quella raffigurata sulla Colonna traiana.

A Biberwier i Romani allestirono una stazione di sosta.

Una gemma con la raffigurazione di un’aquila e un’etichetta per la merce di epoca romana, ritrovate nei dintorni.

Bild mit Pferdegespann
Römerstraße
Salzstadel

La Via del sale passava anche per la conca tra Lermoos, Ehrwald e Biberwier. Il “Salzstadel (magazzino del sale) in cui oggi ad Ehrenberg i visitatori possono fermarsi a mangiare, si trovava originariamente a Lermoos.

Hufeisen

Questo ritrovamento testimonia della Via del sale.

Bau Strasse Lermoos
Bild Zugspitze
20er

Nel XIX secolo le strade vennero migliorate, si costruirono una ferrovia  e la funivia della Zugspitze e le località conobbero un nuovo slancio.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 16
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 16 Imst

"4 MAPPE ATTRAVERSO I MILLENNI"
(EDIZIONE IMST)

Historische Karten mit Ausgabe in ISSUU
Übersichtskarte Teilabschnitt 16
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 16 Imst

Text der historischen Karte von ...
100 n. Chr.

Alter Siedlungsraum

763 wird von einem „Oppidum Humiste“ geschrieben. Oppidum bezeichnet eine befestigte vorrömische Siedlung. Ihre Erwähnung nach der Römerzeit deutet auf eine durchgehende Besiedelung seit vorrömischer Zeit hin, die sich am „Bergl“ oberhalb des Imster Stadtzentrums befunden haben dürfte. Auch in Dormitz bei Nassereith gibt es Hinweise auf frühgeschichtliche Besiedelung. Da wie dort richteten die Römer entlang der Via Claudia Augusta Straßenstationen ein. Rund um diese entwickelten sich Siedlungen. In Imst, das der bedeutendste Siedlungsort zwischen Füssen und Meran war,  vermutlich parallel zur vorrömischen. Frühgeschichtliche und römische Besiedelung gibt es übrigens auch auf der Sonnenseite des Tschirgant, in Karrösten und Karres.


1550

Bergbau-Hochburg

Das Gebiet an der Via Claudia Augusta zwischen Biberwier und Inntal war im mehrfachen Sinne eine Hochburg des Bergbaus.  Im Mieminger Gebirge im Osten, in den Lechtaler Alpen im Norden und an den Hängen des Tschirgants im Süden befanden sich bedeutende historische Bergbau-Reviere. Vor allem im der Felswand „Söllberg“, vor der Nassereith liegt, entdeckt man bei näherem Hinsehen zahlreiche Mundlöcher. Abgebaut wurde Bleiglanz für die Gewinnung von Silber aus den silberhältigen Erzen von Schwaz und in späterer Zeit Zinkblende. Ausserdem war Imst, neben seiner Bedeutung als Marktplatz und Verkehrsknoten, Sitz des Berggerichts, dessen Wirkungsbereich bis in das Ausserfern und nach Vorarlberg reichte.


1901

Lange verhinderte Stadt

Imst ist schon seit Jahrtausenden die bedeutendste Siedlung zwischen Füssen und Meran und ein wichtiger Verkehrsknoten. Seit dem Spätmittelalter ist es ein Markt und vom 15. bis 17. Jh. befand sich dort der Sitz eines Berggerichts, dessen Wirkungskreis ins Außerfern und nach Vorarlberg reichte. Wären nicht die einflffllussreichen Herrn von Starkenberg dagegen gewesen, weil Imst dann direkt dem Landesfürsten unterstanden hätte, wäre die Gurgltal-Metropole schon seit 700 Jahren eine Stadt mit Stadtmauer. Nach einem Brand im Jahr 1822, dem 206 von 220 Häusern zum Opfer ffiielen, wurde Imst neu aufgebaut und schließlich 1898 doch noch zur Stadt erhoben. Bekannt ist Imst übrigens auch durch seine Vogelzüchter und Händler.

Übersichtskarte Teilabschnitt 14
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 14 Ferpass

SUL FERNPASS:
VIE STORICHE ATTRAVERSO
LA ZONA DELLA FRANA

  • 14
Fernpass Geschichte Kutschen
Hohlweg

Il  tracciato della strada romana tra il “valico antico“ del Fernpass e l’attuale strada nazionale correva in una gola

Fernpass Römisch Rille Spur

Tracce di ruote di epoca romana.

Fernpass Roemisch

Die Trasse der Römerstraße zwischen "Alter Fernpasshöhe" und der Bundesstraße

Fernpasshöhe Gemälde
Fernpasshöhe

Edifici presso il valico della strada alle soglie dell’età moderna  

Wagenspuren Fernpass

Tracce di ruote sulla strada della prima età moderna tra il Fernpass e castel Fernstein. Si possono raggiungere seguendo il percorso ciclabile oppure a piedi, oltrepassando il portone di castel Fernstein in direzione del Fernpass . 

Fernstein Gemälde Frühneuzeitliche Strasse
Fernstein
Fernstein

Castel Fernstein con la strada della prima età moderna erede della Via Claudia Augusta. Passava attraverso il portone del castello. La strada odierna è posta più in basso.

Winter Fernpass

Una slavina sbarra la strada del Fernpass costruita nella prima età moderna all’altezza di castel Fernstein.

Fernpass Geschichte Kutschen

Carrozza a cavalli sulla strada erede della Via Claudia al valico del Fernpass.

Fernpass Alte Strasse Gasthof

Locanda, edificio agricolo e cappella lungo la strada della prima età moderna

Fernpass Geschichte Kutschen

Carrozza a cavalli sulla strada erede della Via Claudia Augusta tra il Fernpass e castel Fernstein, che esiste tuttora quale strada nazionale. 

Fernsteinsee Inkl Neuer Strasse

Vecchia veduta di castel Fernstein verso i laghi Fernsteinsee e Sammerangersee

König Luwig Fernstein

Saluto di benvenuto nella locanda di Fernstein a re Ludwig II 

Gasthof Fernstein Innen

Nella locanda di Fernstein.

Schloss Und Hotel Fernsteinsee

Castel  Fernstein e la locanda originale con la strada del Fernpass tuttora in uso.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 15
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 15 Gurgltal

TRA IL FERNPASS E IMST

  • 15
Knappenwelt Gurgltal
Grabung Dormitz Aus Luft Foto TT
Grabung Prügelweg
Grabung Dormitz

Scavi in un insediamento a Dormitz presso Nassereith, poco sopra la strada romana.

Original Trasse Strader Wald

Tracciato orginale della Via Claudia Augusta nel bosco di Strad (Strader Wald) nella parte meridionale della Gurgltal.

Grabungsteam Dollinger Lager

Nel 2018 nella parte settentrionale della Gurgltal, tra Nassereith e Tarrenz, è stato intrapreso lo studio di  un santuario di epoca preromana e romana. 

Römischer Gasthof Strader Wald

Nello Strader Wald gli archeologi scoprirono una locanda privata romana situata lungo la strada. Per i funzionari pubblici c’erano stazioni di sosta ufficiali poste a distanze regolari.

Knappenwelt Gurgltal
Knappenwelt Gurgltal Stolleneingang
Knappenwelt Gurgltal Pochwerk
Knappenwelt Gurgltal Pochwerk

Nel mondo dei minatori della Gurgltal rivive il passato dell’attività mineraria che aveva preso l’avvio già nel Medioevo.

Burg Altstarkenberg

Il castello di Altstarkenberg.

Burg Neustarkenberg

Il castello di  Neustarkenberg.

Bauernhaus Strad

Vecchia casa contadina a Strad

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Übersichtskarte Teilabschnitt 16
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 16 Imst
Historisches Bild Schemenlaufen
Laurentiuskirche Steinplatte Mit Dem Christus Monogramm
Laurentius Kirche
Chor Laurentiuskirche

Una lastra di pietra indica che la chiesa di San Lorenzo am Bergl (sul monticello) nel centro di Imst affonda le sue radici nel V secolo. Il ritrovamento di tombe testimonia l’esistenza di un insediamento preromano. Si tratta probabilmente dell’Oppidum Humiste di cui parlano i documenti. L’insediamento fortificato retico potrebbe essere stato sul Bergl. Nella zona del Mercato di sopra di Imst potrebbe esserci stata una stazione di sosta lungo la Via Claudia Augusta.

Knochenfund Eingang Schustergasse Imst

Quando ad Imst si costruisce, spesso viene alla luce la storia. In occasione dei lavori di pavimentazione dello sbocco della Kramergasse nella Schustergasse sono state ritrovate delle ossa

Alte Karte

Vecchia mappa con Imst

Gotische Pfarrkirche Imst

La chiesa parrocchiale gotica di Imst è situata quasi esattamente sulla Via Claudia Augusta.

Bergknappen Bei Der Arbeit Imster Pfarrkirche
Imst Bergbau

Imst era un tempo la sede del Capitanato montanistico, la cui area di influenza si estendeva fino all’Ausserfern, al passo di Resia e verso il Vorarlberg. Gli affreschi sulla chiesa raccontano la storia dell’attività mineraria.

Jerusalem Gotisch Auf Pfarrkirche

Alcuni interpretano la “Gerusalemme gotica con mura di cinta“ dipinta sulla chiesa come il rimpianto di non avere avuto mura attorno ad Imst. Altri ritengono che mancassero i mezzi per costruire un muro che attorniasse l’area relativamente estesa del Mercato di sopra e di quello di sotto. Altri ancora credevano che gli influenti Starkenberg non volessero che Imst fosse cinta da mura e  diventasse una città, perché così sarebbe diventata zona di influenza del principe territoriale. 

vogelhändler

Quando l’attività mineraria perse d’importanza, gli abitanti di Imst emigrarono lavorando come uccellai, un fatto che ispirò il tema della nota operetta “Il venditore di uccelli”. 

Historisches Bild Schemenlaufen

Anche il Carnevale di Imst, patrimonio immateriale dell‘umanità, vanta una lunga storia.

Foto Alte Ansicht Von Imst
Foto Kramergasse

La Kramergasse 

Foto Stadtplatz Mark

La piazza Stadtplatz 

Foto Imst Brunnen

Una delle numerose fontane

Foto Einser Sessellift
Foto Parkplatz Schigebiet Imster Bergbahn
Altes Sujet Imster Bergbahn

Gli albori della zona sciistica di Hochimst.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 18
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 18 Tirol West

"4 MAPPE ATTRAVERSO I MILLENNI"
(EDIZIONE LANDECK, TIROLO OVEST)

Historische Karten mit Ausgabe in ISSUU
Übersichtskarte Teilabschnitt 18
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 18 Tirol West

Text der historischen Karten von ...
vor dem Jahre 0

Früh dicht besiedelt

Schon in der Frühgeschichte war die Gegend rund um Landeck relativ dicht besiedelt. Oberhalb von Schönwies, in Stanz und Grins, in Perjen, in Fließ, am Eingang ins Kaunertal, in Fiss und Serfaus, ... — auf jedem sonnigen Hang und jeder Hochterrasse sind Siedlungen nachgewiesen oder es gibt zumindest Hinweise auf Besiedelung. Die Siedlungen waren durch Karrenwege miteinander verbunden. Neben einem im Inntal gab es auch eine Abkürzung vom Kaunertal über den Piller Sattel nach Imst. Oberhalb von Fließ befand sich ein Brandopferplatz, an dem Jahrhunderte lang, bis in die Römerzeit, Götter angerufen wurden. Im archäologischen Museum Fließ sind frühgeschichtliche Funde aus dieser Zeit zu bestaunen, wie man sie in dieser Fülle und Qualität sonst nur in großen Städten fifindet.


450

Frühchristliche Kirchen

Im Raum Landeck führte die Römerstraße Via Claudia Augusta weitgehend am Hang entlang — dem Abschnitt zwischen der Innsbrücke bei Starkenbach und Landeck folgte der markante und malerische Abschnitt über die „Platte“ nach Fließ, wo aus verschiedenen Epochen stammende Wagenspuren im Fels Straßengeschichten erzählen. Nur im Bereich von Schloss Landeck verließ die Via Claudia Augusta einmal den Hang — vermutlich weil sich dort eine Straßenstation befand und die Straße über den Arlberg abzweigte. Die wichtige Verkehrsverbindung brachte nicht nur wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch regen kulturellen Austausch, was sich unter anderem in der frühen Christianisierung zeigt. Die Pfarrkirche in Landeck und die Laurentiuskirche am Imster „Bergl“ haben Wurzeln im 5. Jh. Die Maaßkirche beim archäologischen Museum in Fließ im 6. Jh.


1787

Verkehrsknoten Landeck

Schon in der Römerzeit trafen an der Mündung der Sanna in den Inn erstmals zwei überregionale Straßen aufeinander. 1787 wurde die schon längere Zeit nicht mehr fahrbare Straße nach Vorarlberg erneuert, wiederbelebt und der Talkessel wurde endgültig zum Verkehrsknoten. Ein Übriges dazu tat der Bau der Arlbergbahn 1884, in dessem Zuge auch 800 Arbeitsplätze entstanden und die Bevölkerung stark zunahm. Um 1900 wurden die Gemeinden Perfuchs und Angedair zu Landeck vereinigt, das 1904 zum Markt und 1923 zur Stadt wurde. Bezirksort ist Landeck schon seit 1868, als es noch gar keinen Ort mit dem Namen gab, sondern nur das Schloss Landeck. Verlierer der Verlagerung des Ost-West-Verkehrs auf die Arlberg-Strecke war übrigens „Zwischentoren“ zwischen Fernstein und Reutte. Viele der bitterarmen Außerferner wurden in der Folge zu Gastarbeitern im  in den wohlhabenderen Nachbarregionen im Norden.

Übersichtskarte Teilabschnitt 17
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 17 Mils, Schönwies

TRA IMST E LANDECK

  • 17
Malerei Mils Brokedon 1854
Foto Milser Gstoag

Sopra il cosiddetto "Milser Gstoag", lungo il pendio roccioso, proprio là dove oggi passa la strada nazionale, passava anche la Via Claudia Augusta.

Malerei Mils Brokedon 1854

Vettura a cavalli sulla vecchia strada.

Gehöfte am Inn, Original Aquarell 1902, Österreich

Fattoria sull’Inn.

Kronburg 1730, Foto Wikipedia

La Kronburg 1730.

Kronburg 1850

La Kronburg 1850.

Kronburg Grundriss Wikipedia

Pianta della Kronburg.

Foto Mils bei Imst vom Spadegg

Mils presso Imst.

Foto Mils bei Imst Vermurung 1933

Colata di fango a Mils nel 1933.

Mils Larsenn Inn

La forza idrica viene domata.

Foto Mils bei Imst Steinbruch

Cava di pietre a Mils.

Foto Postauto Mils bei Imst

Auto postale tra Mils e Starkenbach (Comune di Schönwies).

Foto Straße Starkenbach Schönwies

Schönwies

Foto Schönwies Tschirgant

Foto da Starkenbach verso Schönwies e Mils.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 18
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 18 Tirol West

ZAMS, LANDECK E FLIEß:

  • 18
Brandopferplatz in Fliess, Foto Wikipedia Emolenz
Helm Fliess
Acheologische Funde im Archeologischen Museum Fliess

Affascinanti reperti del museo di Fließ testimoniamo il precoce popolamento dei pendii baciati dal sole tutt’attorno a Landeck.

Brandopferplatz in Fliess, Foto Wikipedia Emolenz

Una parte dei reperti proviene dal rogo votivo sul Piller Sattel sopra Fließ.

1500 v. Chr.
2500 Jahre altes Haus in Fliess

Edifici dell’età del bronzo ed edifici retici sono stati riportati alla luce dagli archeologi nel territorio del comune di Fließ.

Via Claudia Augusta Fliesser Platte

Sulla Fließer Platte si trovano tracce della strada romana ed anche di strade di altre epoche.

Scavi sotto la chiesa parrocchiale di Landeck hanno evidenziato la presenza di una chiesa protocristiana.

Malerei Schloss Landeck

Castel Landeck diede il nome al distretto e alla città.

alte Zeichnung von Schrofenstein

Schrofenstein ed altri castelli costeggiavano la vecchia strada.

Grabplatte Oswald von Schrofenstein

Una pietra tombale nella chiesa parrocchiale ricorda Oswald von Schrofenstein, che si era prodigato molto per il territorio.

Landeck Inn

Landeck e l‘Inn

Historische Abbildung Schloss Landeck

Castel Landeck e il ponte sull‘nn

Krankenhaus Zams 1811

L’ospedale di Zams

Foto Zams nah
Zams Dorfbrand 1911
Zams Kirchplatz 1920

Zams, subito dopo un incendio nel  1911.

Foto Landeck Zams, Innschleife von Fern

Landeck, Zams e l’Inn.

Foto Landeck Mittel nah von Südwesten
Foto Landeck mittel nah von Norden

Landeck

Foto Landeck Schlossbeleuchtung Gh Müller

Castel Landeck illuminato visto dal centro città

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Übersichtskarte Teilabschnitt 19
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 19 Tiroler Oberland

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Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 19 Tiroler Oberland

Text der historischen Karte von ...
100 n. Chr.

Strasse meist in Talsohle

Wegen der Talenge, die steinschlag-gefährdet war und oft ganz vom Inn in Anspruch genommen wurde, verlief die Via Claudia Augusta zwischen Landeck und Fließ am Hang entlang, über die Fließer Platte, auf der die Wagen in den verschiedenen Epochen Spuren im Fels hinterließen. Wieder im Tal konnte die Römerstraße dann bis Altfinstermünz — mit einigen Fluss-Querungen — durch die Talsohle führen, weil die Natur den Inn in dem Bereich in engen Bahnen hielt. Ab Finstermünz stieg die Straße stetig mit 11 % durch die Schlucht hinauf, zur einzigen schriftlich überlieferten Straßenstation Inutrium, kurz vor dem höchsten Punkt der Straße, und dem Reschenpass. Vermutlich gab es 2 weitere Straßenstationen zwischen Prutz und Pfunds. Sicher besiedelt waren Fließ und Inutrium.


1530

Straße und Bergbau

Die Römerstraße wurde im Mittelalter und in der Neuzeit großteils weiter genutzt. Burgen wie Pidenegg, Pernegg, Laudegg, Siegmundsriedt, Finstermünz und Naudersberg säumen die Verkehrsrouten. Abgesehen von den Hauptstraßen gab es fast nur Saumpfade. Neben Landwirtschaft zur Selbstversorgung und Verdienstmöglichkeiten in Verbindung mit der Straße brachte der Bergbau Einkommen — erst im Kaunertal, dann im Berglertal, später  im Platzertal. Weiters wurde in Serfaus Erz abgebaut und in Fließ verhüttet.


1910

Neue Verkehrswege

Lange wurde diskutiert, wie man die Reschenstraße erneuern soll. Schließlich setzten sich die modernen Baumeister durch und es wurde 1852 - 1856 die Straße mit Kehren und Galerien gebaut, die noch heute über weite Teile in Verwendung ist. Auch ins Engadin, ins Samnaun und zum Bergbau im Platzertal wurden Straßen errichtet. Das Erz wurde außerdem mit einer Materialseilbahn befördert. Neben Investitionen in die Straßen, gab auch 2 unterschiedliche Pläne für eine Bahnverbindung über den Reschenpass, für die zahlreiche Tunnel notwendig gewesen wären. Von der strategisch wichtigen Position des Passes zeugt die nördlichste Festung von Österreich-Ungarn gegenüber Italien.

Übersichtskarte Teilabschnitt 19
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 19 Tiroler Oberland

TRA LANDECK E PASSO RESIA

  • 19
Zeichnung Straße und Pontlatz Brücke von Norden gesehen
Alte Pontlatzer Brücke Mit Karren 1890
Innbrücke Prutz
Innbrücke Tösens
Altfinstermünz Pfunds Nauders Reschenpass, Foto Lammerhuber
Tösens Römerbrücke

La Via Claudia Augusta attraversa l’Inn, all’incirca dove ancor oggi dei ponti congiungono le due rive del fiume.
Il ponte di Tösens, denominato “Ponte romano”, è stato edificato in stile romano, ma solamente nel Medioevo ed è uno dei più vecchi ponti conservatisi in Tirolo. 

Pochplatte Rotenstein Serfaus

Una Pochplatte (utensile in pietra per battere i minerali metalliferi) trovata a Serfaus allude ad un’attività mineraria in epoca molto precoce.

Schloss Sigmundsried
Schloss Sigmundsried

Anche nel Tiroler Oberland numerose costruzioni difensive orlano il precorso della strada. Sigmundsried era anche sede amministrativa dell’Oberes Gericht

Foto
Stuben

Attraversamenti storici del paese.

Alte Pontlatzer Brücke Mit Karren 1890
Zeichnung Straße und Pontlatz Brücke von Norden gesehen

La strada presso Pontlatz

Prutz Richtung Kaunertal

Vecchia veduta di Prutz

Bergwerk Platzertal
Bergwerk Platzertal
Bergwerk Platzertal

Attività mineraria storica nella Platzertal

Pontlatz Feier
Postkarte Pontlatzfeier 1904
Steinlawine Oberinntal Freiheitskrieg

Con una frana i combattenti tirolesi per la libertà fermarono Napoleone sconfiggendolo alla strettoia di Pontlatz. La memorabile battaglia è stata ricreata.

Tunnelbau Pontlatz
Pontlatz Brücke Auto Fliess Prutz

Con il  tunnel attraverso cui passa ancor oggi la strada nazionale per Resia, il ponte di Pontlatz divenne obsoleto.

Gletscherspalte Alpin Touristen
Gletscher
Autobus

Primordi del turismo alpino sul ghiacciaio della Kaunertal.

Mineralwasser Quelle Sauerbrunn Prutz

Anche l’acqua curativa della fonte Sauerbrunnquelle viene utilizzata già da lungo tempo

Innverbauung Prutz

Canalizzazione dell’Inn

Traube Pfunds
Post Pfunds
Post Pfunds

Le locande poste lungo la strada sono diventate hotel per le vacanze

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

Fragen zum Teilabschnitt beantwortet unter anderem die

ViaClaudiaAugustaInfo
info@viaclaudia.at
0043 664 27 63 555

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Übersichtskarte Teilabschnitt 20
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 20 Reschen

PASSO RESIA:
UN VALICO MILLENARIO

  • 20
Säumer Altfinstermünz Nauders

Non si sa se prima dei Romani esistesse già una strada tra Altfinstermünz e Nauders o ci fosse una mulattiera.

Altfinstermünz
Altfinstermünz
Altfinstermünz

La dogana di Altfinstermünz, fondata nel Medioevo. 

Postkutsche Reschenstraße

Carrozza postale sulla strada di passo Resia

Altgraun
Bauarbeiten neue Reschenstraße Graun

Dopo l’inondazione di passo Resia dovettero essere ricostruiti il paese di Curon vecchia e la strada.

Reschenstraße
Nauders Schifahren

Grazie alla strada di passo Resia giunse anche il turismo.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

Entlang der gesamten Via Claudia Augusta sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Spuren der Geschichte, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 21
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 21 Oberer Vinschgau

L‘ALTA VAL VENOSTA:
POPOLATA GIÀ PRIMA DEI ROMANI

  • 21
Rätisches Haus Am Tartscher Bühel
Rätisches Haus Am Tartscher Bühel
Tartscher Bichl

Casa retica sulla Collina di Tarces.

Ganglegg Close
Ganglegg Ferner

Si suppone che l’insediamento retico sulla Collina di Tarces fosse stato trasferito sul più protetto Ganglegg.

Grabungen Paulihof

Scavi di epoca romana nell’aerea del Paulihof a nord di Malles.

Reperti romani

Langenscheidt Rätoromanisch

In val Venosta venne parlata a lungo la lingua retoromanza.

Fresko St Benedikt Mals

Affresco dell’VIII/IX secolo nella chiesa di San Benedetto a Malles.

Glurns Laubengang

Via porticata nella cittadina di Glorenza.

Churburg mit Örtler

Castel Coira sopra Sluderno

Burg Lichtenberg Ansik

Castel Montechiaro tra Glorenza e Prato allo Stelvio

Waal Prad

Sentiero d’acqua a Prato allo Stelvio.

Vischgerbahn Meran 1906

L’antica ferrovia della Venosta, che come quella attuale arrivava a Malles.

Vinschger Bunker

Bunker della Prima guerra mondiale nella piana di Malles.

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 22
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 22 Schlanders Laas

LASA E SILANDRO

  • 22
Menhire Schlanders Schlandersburg
Menhire Schlanders Schlandersburg

Menhir risalenti a  6000 anni fa provenienti da Vezzano in esposizione nella cappella del castello di Silandro.

Der Laaser Kandlwaal führte

Il Laaser Kandlwaal a Lasa aiutò a rendere fertile il cuore della val Venosta.

Tony Grubhofer Schlanders 1899

Disegno di Silandro di Tony Grubhofer (1899)

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Grundsätzlich suchten die Römer für die Via Claudia Augusta den kürzesten Weg. Die Römerstraße verlief also möglichst geradlinig, in der Regel an der Sonnenseite des Tales, leicht oberhalb der Talsohle, damit sie nicht bei Unwettern in Mitleidenschaft gezogen wurde sowie nach Regen und Schneefall rasch wieder trocken und schneefrei war. Zu allen Regeln gibt's natürlich auch Ausnahmen

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Übersichtskarte Teilabschnitt 23
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 23 Talenge

COLDRANO, LACES E CASTELBELLO

  • 23
Ausstellung Manhier Latsch
Ausstellung Manhier Latsch
Statuen Menhir Latsch
menhir in St. Nikolaus, c Hannes Gamper

Il menhir di Laces

Schalensteine Sonnberg Kastelbell

Coppelle sul Monte Sole a Castelbello

Kastelbell

Antica veduta del castello di Castelbello

Latsch

Laces

Latsch Gruß Vinschgau 1903

Cartolina illustrata di Laces (1903)

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Übersichtskarte Teilabschnitt 24
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 24 Unterer Vinschgau

LA BASSA VAL VENOSTA
LUOGO DI RITROVAMENTO DI UNO DEI DUE MILIARI
ANTICO INSEDIAMENTO

  • 24
Römischer Meilenstein Partschins
Römischer Meilenstein Partschins
Römischer Grabstein Hochhüben Hof Partschins

Miliario della Via Claudia Augusta e lastra tombale a Rablà

Prokuluskirche Wandmalerei

Affreschi nella chiesa di San Procolo a Naturno

Altes Haus Hanslwirt

L’Hanslwirt di Rablà, come era un tempo

Baumgärtnerhaus Naturns

Casa Baumgärtner a Naturno

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Übersichtskarte Teilabschnitt 25
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 25 Algund, Meran, Marling

LAGUNDO, MERANO E MARLENGO

  • 25
Bildstock Auf Mittelalterlichem Brückenkopf In Algund 1900
Nachbau Algunder Menhire

I menhir di Lagundo, detti anche pietrefitte, sono tracce del primo popolamento del territorio.

Zeno Burg Castrum Majense Spätantike Kapelle

Dove oggi si trova castel San Zeno, si suppone ci fosse un insediamento già nel periodo di La Tène e più tardi il Castrum maiense dei Romani

Steinbrücke Algund

Ponte di pietra a Merano

Oswald von Wolkenstein, uno die più importanti nobili del Tirolo, stimato cavaliere,poeta, viaggiatore e diplomatico, morì nel 1445 a Merano.

Atlas Tyrolensis Algund 1774

Merano e Lagundo attorno al 1774 nell’Atlas Tyrolensis

Sissi Meran
Meran in der Zeit Sissis

Sissi era una grande fan di Merano. Così appariva la città di cura ai suoi tempi.

Franz Graf Von Meran Litho 1855

Franz, padre fondatore dei Conti di Merano, una linea collaterale degli Asburgo. 

Karte Umgebung Meran 1888

La zona attorno al 1888.

I resti medievali del ponte sull’Adige a Lagundo intorno al 1900.

Meran 1900

Merano attorno al 1900

Ende Erster Weltkrieg Meran

Merano alla fine della Prima guerra mondiale.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 26
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 26 Meran, Bozen

TRA MERANO E BOLZANO:
LA ZONA PIÙ RICCA DI CASTELLI D’EUROPA
IL BURGRAVIATO

  • 26
Ruine Altenburg, Burg Warth bei St. Pauls
Tony Grubhofer Forst 1899

Castel Foresta

Schloss Tyrol

Castel Tirolo

Ruine Brunnenburg, Meran, Foto Wikipedia Gemeinfrei

La rovina di castel Fontana vicino a Merano

Stahlstich Schloss Schenna

Castel Scena

Schloss Planta Meran

Castel Planta

Burg Katzenstein, Foto: Wikipedia Gemeinfrei

Katzenstein/Castel Gatto

Grundriss Schloss Lebenberg, Foto: Burgenwelt
Kaiserstube Schloss Lebenberg, Foto: Meraner Land

Castel Lebenberg

Mayenburg Völlan, Foto Sentres

Castel Mayenburg

Grundriss Wehrburg
Wehrburg

Castel Wehrburg (o Sant’Erasmo)

Schloss Castell Brandis

Castel Brandis

Lana Castel Leonburg Schloss

Castel Leone

Burg Hocheppan 1828, Foto: Wikipedia Gemeinfrei

Hocheppan/Castel d’Appiano

Schloss Maretsch mit Bergmassiv im Hintergrund 1940

Castel Mareccio

Castel Roncolo

Ruine Altenburg, Burg Warth bei St. Pauls

La rovina di Castelvecchio e castel Guardia presso San Paolo

La fortezza di castel Firmiano

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Übersichtskarte Teilabschnitt 27
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 27 Bozen

BOLZANO:
IL CAMPO MILITARE ROMANO DI PONS DRUSI
ANTICO INSEDIAMENTO MERCANTILE

  • 27
Bozen Hörtmair 1541
Tabula Peutingeriana mit Sterzing Klausen

L’accampamento militare di Pons Drusi, che si suppone fosse nell’area della città di Bolzano, si trova, assieme a Vipiteno, Chiusa e Trento in un’antica mappa: la Tabula Peutingeriana.

Ausgrabung Pons Drusi
Amphore Pons Drusi Museum, Foto: Tobias Pircher
Denar des Julius Cesar Museum
Ausstellung, Museum, Pons Drusi, Foto: Tobias Pircher

Durante i lavori al centro anziani Grieserhof è stata scoperta una sala a colonne romana affrescata, che faceva parte di una villa. Nella casa di riposo si possono vedere gli scavi e i singoli reperti.

Bozen Hörtmair 1541

Una veduta da sopra castel Firmiano in direzione di Bolzano attorno al 1541. Il collegamento stradale corrispondeva all’incirca al presunto attraversamento della valle, esistente  già in epoca romana.

Bozen, Standtansicht, Ludwig Pfendter, 1607

Bolzano vista da sud, attorno al 1607.

Bozen, Botzen Kupferstich, Matthäus Merian, 1649

Incisione su rame di Bolzano (1649)

Baumwollspinnerei Hermann Kofler, Bozen
Baumwollspinnerei Hermann Kofler, Bozen

Da Bolzano iniziò l’industrializzazione dell’Alto Adige. Le foto mostrano il cotonificio Kofler, com’era in origine e dopo un incendio nel 1890, nonché l’imponente centrale elettrica di Cardano. 

Stadtplan von Bozen aus Geuters Reiseführer, 1914

Pianta della città di Bolzano del 1914.

Il Monumento alla Vittoria testimonia di un tempo che ha diviso la popolazione. 

Curort Gries 1884, Foto: Wikipedia Otto An Der Lan
Kohlerer Bahn Bozen

Il turismo cominciò a Gries.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 28
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 28 Südtirols Süden

NEL SUD DELL’ALTO ADIGE:
CASTELFEDER E LA STAZIONE DI SOSTA DI ENDIDAE

  • 28
Strassenstation Endidä
Archälogische Funde, Jungsteinzeit bis Römerzeit, am Ufer des Kalterer See

Luogo in cui sono stati trovati reperti neolitici nei pressi del lago di Caldaro

Eisenzeitliches Haus, 5.-3. Jhd. v. Chr.

Casa dell’Età del ferro a Vadena

Eisenbeil, 1. - 5. Jhd. v. Chr.

Scure di ferro proveniente da Egna (V sec. a.C.)

Strassenstation Endidä

La stazione di sosta romana di Endidae a Egna

Grabungsdoku Bozen
Mosaik, Römerzeitliche Villa

Scavi ad Appiano e il mosaico riportato alla luce. 

Hospiz Klösterle Laag

Il „conventino“ di Laghetti ricorda molto la stazione di sosta di Endidae

Haderburg

Uno sguardo sulle rovine della Haderburg/castel Salorno sopra Salorno

Anton Lindner Hocheppan 1837, Aquarell, Privatbesitz

Hocheppan/Castel d’Appiano 1837

Laimburg Kaltern

Rovine della Laimburg/Castel Varco a Caldaro

Landesmuseum Volkskunde
Kaltern Karren

Caldaro

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Übersichtskarte Teilabschnitt 29
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 29 Piana Rotaliana

ATTRAVERSO LA PIANA ROTALIANA:
ALLA CONFLUENZA DI ADIGE E NOCE

  • 29
Castello Do Monreale, Königsberg, Johanna von Isser, Grossrubatscher 1831
Grabung Dre Cane
Grabung Dre Cane

Scavi archeologici a “Drei Cané”

Ho cercato, “Drei Cané” è il nome della fattoria dove sono stati fatti gli scavi, Tschaikner aveva scritto “Tre Canè” ma così non risultava niente

Monete Trovato A San Gottardo Mezzocorona

Moneta romana ritrovata a San Gottardo

Castello Mezzocorona San Gottardo

Il castello di Mezzocorona e castel Gottardo costruito in una grotta.

Castello Do Monreale, Königsberg, Johanna von Isser, Grossrubatscher 1831

Castel Monreale 

Castello Thun 1680

Castel Thun, 1680

Mezzolombardo stazione tranviaria

La stazione di Mezzolombardo

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Übersichtskarte Teilabschnitt 30
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 30 Val Di Cembra

Val di Cembra, Piné:

  • 30
Castel Cles
Albrecht Dürer, Castello di Segonzano 1494, Berlino Kupferstichkabinett

Castello di Segonzano von Albrecht Dürer

Castel Cles

Castel Cles

Val Di Cembra Sover Frazione Piscine Veduta del Paese

La frazione Piscine di Sover

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Übersichtskarte Teilabschnitt 31a
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 31a Trento

TRENTO (DIREZIONE FELTRE, TREVISO, ALTINO, VENEZIA):

  • 31a
Concilio Trento Museo Buonconsiglio
Tabula Peutingeriana mit Sterzing Klausen

Pons Drusi (Bolzano) e Trento nella Tabula Peutingeriana, una mappa stradale romana

trento veduta dall alto dello scavo archeologico in corso nella chiesa di sant

Scavo a Trento

Image full width

Mosaico nel Spazio Archeologico Sotteraneo del SAS (Trento)

Modello della città romana di Tridentum.

Vetrine sulla storia romana.

Sarcofago nella chiesa protocristiana di San Vigilio sotto il Duomo

la sala dei vescovi

I principi vescovi di Trento ebbero per lungo tempo sia il potere spirituale che quello temporale.

Moneta Vescovo Di Trento

Moneta del vescovo di Trento

Concilio Trento Museo Buonconsiglio

In occasione del Concilio di Trento vennero poste le basi per la Controriforma.

Rinascimento Trento
Rinascimento Trento

L‘aspetto odierno del centro storico di Trento risale al rinnovamento della città in stile rinascimentale in occasione del Concilio di Trento.

Buonconsiglio, Foto: Jakub Halun

Anche il castello del Buonconsiglio ricorda il Concilio.

Trento 18 Jhd

Trento nel XVIII secolo.

Preda di guerra piazza Dante

Nella Prima guerra mondiale anche Trento si trovava sul fronte.

Trento 1922-1935

La città negli anni Trenta

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Übersichtskarte Teilabschnitt 32a
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 32a Obere Valsugana

L’ALTA VALSUGANA
CASTELLI, MINIERE D’ARGENTO
FORTI AUSTROUNGARICI

  • 32a
Forte Tenna Valsugana
Torre Dei Sicconi

Villaggio retico a Montesei di Serso (Pergine Valsugana).

Sarkophag Levico

Sarcofago romano (bara) ritrovato a Levico Terme.

Eco Museo

Nella zona tra Trento e Civezzano veniva estratto l’argento. L‘ Ecomuseo Argentario fa rivivere tra le altre cose la storia dell’attività estrattiva locale. 

Castel Pergine servì anche per sorvegliare l’importante collegamento stradale.

La Torre dei Sicconi sul Monte Rive sopra Caldonazzo, che faceva parte un tempo del castello di Caldonazzo.

Il forte di Civezzano sulla vecchia strada provinciale tra Trento e Civezzano. Un tempo era un forte di sbarramento della monarchia austroungarica. Oggi funge da cantina vinicola.

Il forte Tenna sopra il lago di Levico era un forte di sbarramento della monarchia austroungarica.

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Übersichtskarte Teilabschnitt 33a
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 33a Mittlere Valsugana

LA MEDIA VALSUGANA
...
...

  • 33a
Castel Ivano

Castel Telvana, al di sopra della strada medievale erede della Via Claudia Augusta e Borgo Valsugana.

Castel Ivano nel punto in cui si intersecano le strade oltre il Tesino e lungo il Brenta

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Flug Übersichtskarte Österreich, Tirol, Reutte, Imst, Landeck, Tirol West
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 10 Lechauen

VISTA A VOLO D’UCCELLO
in età romana
dalla Valsugana nel Feltrino
attraverso Tesino, Lamon e Sovramonte

Übersichtskarte Teilabschnitt 34a
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 34a Vor den Dolomiten

ALTOPIANO DEL TESINO, SOVRAMONTE:
PAESI MONTANI ALLE PORTE DELLE DOLOMITI LUNGO LA STRADA STORICA

  • 34a
Calco Tomba Lamon Museo

Scheletro di un orso preistorico in una grotta nella valle del Senaiga tra Castello Tesino e Lamon

Casa retica a Castello Tesino

I ritrovamenti di tombe ci mostrano che già in epoca romana esisteva un insediamento sul sito dell'odierna Lamon. Venendo da nord o da ovest, si poteva arrivare passando per San Donato, anch'essa già popolata. Il ponte della strada romana poco prima esiste ancora oggi. Ad est, la strada si biforcava e portava oltre il Sovramonte fino al Passo Croce D'Aune o a Fonzaso. L'incrocio stradale è stato probabilmente il motivo dell'insediamento in questo luogo. Forse nella tarda antichità c'era addirittura una stazione militare fortificata sulla collina della chiesa sopra il villaggio, che da lì si occupava della strada.

Il film mostra il percorso della strada romana da Roa, dove si snoda l'attuale strada tra Castello Tesino (Trentino) e Lamon (Veneto). All'epoca la strada era sul versante opposto e attraversava la gola del torrente Senaiga. Come dimostrano i ritrovamenti di tombe, il villaggio di San Donato (Lamon) era già abitato all'epoca.

Gli scavi nella necropoli di San Donato (Lamon) hanno portato alla luce nuove conoscenze e reperti interessanti. Molti di questi sono visibili nel Museo Archeologico di Lamon, di piccole dimensioni, ma molto interessante e coinvolgente dal punto di vista didattico.