Tiroler Zugspitz Arena

Als Grenzberg liegt die Zugspitze, Deutschlands höchster Gipfel, zwischen Deutschland und Österreich. Sie kann von deutscher und auch von österreichischer Seite erreicht werden. Von Ehrwald aus führt die Tiroler Zugspitzbahn auf den Westgipfel der Zugspitze. Die Tiroler Zugspitz Arena liegt auf der österreichischen Seite, im Tiroler Außerfern, eingebettet zwischen dem Wettersteingebirge mit der Zugspitze im Norden und der Mieminger Kette im Süden.

Zugspitz Arena Zugspitzbahn Via Claudia Augusta Mit Finger Karte

Ehrwald, Lermoos, Berwang, Bichlbach, Biberwier, Heiterwang am See, Lähn-Wengle und Namlos

3 Karten zeigen, wie die Region zu verschiedenen Zeitpunkten in der Geschichte aussah, und eine Karte zeigt, wie und wo sie die Via Claudia Augusta, die Geschichte und andere Besonderheiten der Region erleben können. "4 Karten durch die Jahrtausende" gibt es sukzessive für alle Regionen entlang der Via Claudia Augusta.

Übersichtskarte Teilabschnitt 10

Urlaub / Ausflug
Auf der Tiroler Seite der Zugspitze

Die Tiroler Region um Deutschlands höchsten Berg ist eine Arena für alle, die aktiv sind, Erholung suchen und die Natur genießen wollen. Wenn zur Sonnwende im Juni die 10.000 Feuerstellen die Berge der Tiroler Zugspitz Arena zum Leuchten bringen, dann ist das der traditionelle Höhepunkt des Sommers. In den charmanten Orten finden Urlauber nicht nur echtes Tiroler Flair, sondern auch abwechslungsreiche Ideen für den Sommer: 150 km Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zwischen markanten Gipfeln; Bergschulen bieten Wanderungen in der Höhe und im Tal Themenwanderungen zu Sonnenauf- und Untergang, Orchideen, Wasserfällen, ...; 100 km Rad-Wege und Mountainbike-Routen; 7 E-Bike-Verleihstationen und viele Lade-Stationen; Trails vom mäßig schwierigen Grubigalmtrail bis zum flowingen und steileren Blindseetrail; MTB-Guiding, Skill Area fürs Training und Pump Track für verspielte Biker; auch Downhiller kommen auf ihre Rechnung; Klettern für jedermann auf 160 Kletterrouten und in der Kletterhalle; Paragliding ermöglicht die Zugspitze von oben zu betrachten, allein oder im Tandem; ... Und die Kleinen? Sind mit einem spannenden Ferienprogramm für die ganze Familie bestens aufgehoben. Kostengünstige Freizeitangebote und die mautfreie Anreise über die Autobahnen München – Garmisch-Partenkirchen oder Ulm – Füssen sind ein zusätzliches Plus. 

Frühling, Sommer, Herbst, ...

Frühling Blick auf Sonnenspitze
Frühling Grubigstein
Frühling Moosblick
Frühling Seebensee
Frühling
Frühling Zugspitze
Frühling Sonnenspitze
Sommer Heiterwanger See
Sommer Heiterwanger See
Sommer Klettern am Wasserfall
Sommer Monsterroller Biberwier
Sommer Wassererlebnisweg Ehrwald
Herbst Almabtrieb
Herbst Gamskar
Herbst Gamskar
Herbst Seebensee
Herbst Sonnenspitze
Herbst Zugspitze

... und ein paar Winter-Impressionen

Winter Lamawandern
Winter Langlaufen Berwang
Winter Pferdeschlittenfahrt
Winter Skifahren Familie
Winter Skifahren
Winter Winterwandern Ponöfen
Winter
Winter Fackelwandern

Am Fuße der Zugspitze finden Urlauber den Winterurlaub, den sie suchen – und ein Panorama, das es mit den großen Bergmassiven der Alpen durchaus aufnehmen kann. Die Tiroler Zugspitz Arena ist vielseitig, abwechslungsreich, gegensätzlich. Doch hier warten nicht nur Sport, Adrenalin und Action auf aktive Urlauber. Auch Erholung, Ruhe und sanfter Tourismus sind auf der Tiroler Seite des Zugspitzmassivs geboten. Aufgeteilt in den sportlicheren und pulsierenden Teil mit den Orten Ehrwald, Lermoos und Biberwier und den ursprünglicheren und eher sanften Teil mit Berwang, Bichlbach und Heiterwang am See bietet die Region ein vielfältiges Winterangebot: Skifahren auf dem höchsten Berg Deutschlands und noch einige weitere Skigebiete auf einen Streich; Langlaufen auf 110 Kilometern abwechslungsreichen Loipen für Klassisch und Skating sowie für Sportler und Genießer; 60 km geräumte Winterwanderwege; Schneeschuhwandern in Mitten der Natur; abendliches Rodeln auf der Piste oder auf Rodelbahnen; Co-Pilot im Pisten-Bully; und vieles anderes mehr
 

Übersichtskarte Teilabschnitt 13
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

"4 KARTEN DURCH DIE JAHRTAUSENDE" (EDITION TIROLER ZUGSPITZ ARENA)

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Historische Karten mit Ausgabe in ISSUU
Übersichtskarte Teilabschnitt 13
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

Text der historischen Karte von ...
400 n. Chr.

Die Römerzeit

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.


1599

Spätes Mittelalter /
frühe Neuzeit

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.


1926

18./19. Jh. - als die Talsperre Ehrenberg kommt war

Der Lech mit seinen ausgedehnten Überschwemmungsgebieten prägte auch 1504 das Talbecken, das ganz wesentlich von der Salzstraße zwischen Hall in Tirol und dem Bodensee-Raum lebte. 1464 war zwischen Lechaschau und Reutte eine Brücke errichtet worden, die die Lechfurt bei Höfen ersetzte. Ein Salzlager und zahlreiche Straßengasthöfe ließen Reutte zum Zentrum des Tiroler Außerfern wachsen.1489 erhielt es von Sigismund „dem Münzreichen“ das Marktrecht. Über dem Tal thronte das Schloss Ehrenberg. Eine Mauerversperrte dieTalenge. Jeglicher Verkehr musste durch dasTor der Zollstation. Bei Pflffllach bestandeine Eisenhütte. Das noch nicht zu Tirol gehörige Vils war seit 1327 Stadt und verfügte über eine Stadtmauer mit zwei Toren im Norden und Süden.

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Diese Karte zeigt den historischen Verlauf der Via Claudia Augusta in der Römerzeit.

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In dieser Karte zeigen wir Ihnen, wie sie von der Region aus die Via Claudia Augusta nach Norden und Süden erradeln können.

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In dieser Karte zeigen wir Ihnen, wie sie von der Region aus die Via Claudia Augusta nach Norden und Süden erwandern können

Auskunft zu Urlaub in der Region erhalten Sie bei der

Touristinfos der Tiroler Zugspitz Arena
www.zugspitzarena.com
Oberdorf 5, 6611 Heiterwang am See
Wahl 31a, 6621 Bichlbach
Unterdorf 15, 6631 Lermoos
Kirchplatz 1, 6632 Ehrwald
Fernpaßstraße 27, 6633 Biberwier
info@zugspitzarena.com
0043 5673 20000

Einen Überblick über die Regionen entlang der Via Claudia Augusta gibt Ihnen die

ViaClaudiaAugustaInfo
info@viaclaudia.org
0043 664 27 63 555

In dieser Karten zeigen wir Ihnen die Gastgeber in der Region, die auf die Via Claudia Augusta setzen und mit der Via Claudia Augusta zusammenarbeiten.

Übersichtskarte Teilabschnitt 12
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 12 Nördliches Zwischentoren
Übersichtskarte Teilabschnitt 13
Übersichtskarte rechts Teilabschnitt 13 Zugspitz Gebiet

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